Grund- und Werkrealschule
Neuried - Schutterwald
Tipi-Lager



Aufregendes Tipi-Lager der Klasse 4b

 

Am 3.5.17 traf ich mich mit meiner Klasse zur Abfahrt fürs Tipi-Lager am Parkplatz bei der Mörburghalle. Dort verstauten wir unser Gepäck in den Autos der Eltern und wurden zum Fahren eingeteilt. Auf der Fahrt erzählten wir uns Geschichten und es fing an zu regnen. Als wir am Parkplatz ankamen, warteten wir auf den Gepäckbus vom Tipi-Camp. Endlich kam er und Betreuer luden unser Gepäck ein, das sie dann hochtransportierten. Wir mussten das letzte Stück hochwandern und eine Betreuerin zeigte uns den Weg. Sie hatte einen Hund dabei, der Motte hieß.

Oben angekommen gab es ein Begrüßungsvesper, das wir am Feuer aßen. Dann besprachen wir die Camp-Regeln zusammen mit Resi und Jerry. Das waren unsere Betreuer. Später durften wir die Tipis beziehen und uns umschauen. Als das Horn dröhnte, liefen wir alle zum Versammlungstipi und wurden in Gruppen eingeteilt. In den Gruppen spielten wir dann ein Erkundungsspiel. Am Abend aßen wir Tipi-Raclette am Lagerfeuer. Um 22 Uhr mussten wir in unsere Zelte, denn es war Nachtruhe.  In der Nacht schliefen wir erst sehr spät ein.

Morgens weckten uns die Vögel und wir aßen unser Frühstück am Feuer, denn es war kalt. Danach zogen wir uns an und putzten die Zähne. Plötzlich dröhnte das Horn und wir versammelten uns im Zelt. Dort erklärte uns Resi, dass wir verschiedene Workshops machen. Es gab Bogenschießen und Mokkassins herstellen zur Auswahl.  Ich entschied mich für Mokkassins herstellen. An dem Tag regnete es und wir schnitten im Zelt das Leder aus. Am Mittag waren die Schuhe fertig und es gab Essen. Wir versammelten uns am Feuer und aßen Spaghetti. Danach wusch der Küchendienst das Geschirr ab und wir hatten etwas Freizeit. Auf einmal ertönte das Horn wieder und wir unternahmen eine Schatzsuche im Wald. Wir mussten sogar querfeldein gehen, um den Schatz zu finden. Als wir erschöpft zum Lager kamen, durften wir schnitzen und machen, was wir wollen.

Zum Abendessen gab es leckere Pizzataschen. Als es dunkel war, saßen wir mit Süßigkeiten im Zelt am Feuer und spielten ein Spiel. Resi teilte Wärmflaschen aus, damit wir in der Nacht nicht frieren. In dieser Nacht schliefen wir gut. Wir hörten nicht einmal den Waldkauz, der letzte Nacht geschrien hatte.

Am nächsten Morgen weckten uns die Jungs mit Gebrüll. Wir frühstückten zusammen und dann zogen wir uns an. Leider mussten wir schon für die Abreise packen. Später wanderten wir zum Parkplatz, an dem die Eltern schon auf uns warteten.

Die Rückfahrt ging schnell rum, weil wir erzählten, wie toll es war. Ich fand das Tipi-Camp total aufregend und wunderschön.

Paula

4b auf Klassenfahrt

 



Tipicamp Schuttertal

 Der erste Tag            

Die 4b versammelte sich am 3.5.17 auf dem Mörburg Parkplatz. Als alle da waren wurden sie in die Autos verteilt und dann fuhren wir los. Danach kamen wir am Parkplatz Schutterblick an. Dort wurde unser Gepäck abgeholt und zu den Tipis gebracht. Anschließend sind wir bei Regenwetter unserem Gepäck hinterher gelaufen. Als wir da waren haben wir die Regeln besprochen und gegessen was uns das Tipilager anbot. Anschließend haben wir uns eingerichtet und uns ausgeruht. Danach hatten wir etwas Freizeit  und das Wetter hatte sich gelegt. Als wir dann soweit waren ging die Walderkundung los. Es gab vier Stationen, eine im Wald wo man kleine Dinge die nicht in den Wald gehörten finden sollte, die zweite war Kräuter finden und kosten. Dann Tiere finden und Schatzsuche. Abends gab’s dann Raclette am Lagerfeuer.

(DER ZWEITE TAG)

Am zweiten Tag konnten wir Bogenschießen und Mokassins herstellen. Danach haben wir noch eine Schnitzeljagt gemacht.

Das war das Tipicamp Schuttertal.


Adriano

 

 

                                        Vom  3.5.17 – 5.5.17

 

Tipilager Geschichte von Laura

 

 Am 3.5.-5.5.17 war die Klasse 4b und ich im Tipilager bei Lahr. Wir fuhren mit dem Auto zum Parkplatz Schutterblick. Zu den Tipis mussten wir noch eine halbe Stunde laufen. Als wir angelangt waren durften wir uns interessiert umschauen .

„Ich bin sehr auf geregt.“ freute sich Celine.

 Wir waren dort angekommen und wurden freundlich begrüsst .Danach besprachen wir die Regeln. Sobald wir mit den Regeln fertig waren, gab es einen kleinen Snack. Nach dem Snack durften

wir unsere Schlafsäcke in die Tipis einräumen .Anschließend spielten wir ein Spiel mit unter- schiedlichen Stationen.„Juhu!“  dachte ich begeistert.

Zum Abendessen gab es Raclette am Lagerfeuer .Alle waren sehr gespannt auf die erste Nacht.

Jeder der wollte bekam einen heißen Stein. Die anderen Mädchen und ich konnten erst gar nicht einschlafen. Wir hatten es doch geschafft auch wenn es nur ein par Stunden waren .Plötzlich waren alle wieder wach, da eine Wespe in unserem Tipi war. Am nächsten Morgen vor dem Frühstück wollten wir uns indianisch schminken wollen und Haare färben. Es klappte aber doch nicht. Die Jungs kamen in unser Tipi und wollten sich auch die Haare pink färben lassen. Nach dem Früh- stück gab es zwei Workshops. Manche konnten Bogenschießen oder andere Mokassins basteln. Die meisten Mädchen, auch ich, jagten Jeremi. Jeremi und Resi sind Betreuer/rin. Manche nannten Jeremi /Jerri. Zum Abendessen gab es selbstgemachte Pizzataschen.

 Am letzten Tag kam die Abreise. Nachdem wir gepackt hatten, sind wir über eine Abkürzung durch den Wald zu den Parkplätzen gelaufen.

 

 

Tipicamp vom 3.5. -5.5.2017

 Die Klasse 4b fuhr erst mit dem Auto auf den Parkplatz Schutterblick. Dann mussten wir durch den Wald um ins Tipilager zu kommen. Der Hund Motte, von den Betreuern, war natürlich auch dabei. Die Betreuer waren Jerry und Resi.

Als wir endlich da waren, haben wir die Regeln besprochen. Danach durften wir in das Tipi einziehen. Plötzlich wurden wir mit einem Essen empfangen. Im Anschluss gab es verschiedene Spiele. Wir durften sogar Kräuter essen. Das war sehr lecker.

Am Abend haben wir Raclette am Lagerfeuer gemacht. Das war auch lecker. Morgens mussten wir schon um 7:00 Uhr aufstehen. Danach frühstückten wir. Später gab es noch zwei Workshops. Einmal Bogenschießen und Lederschuhe basteln. Beim Bogenschießen haben wir auf Stofftiere und auf Zielscheiben geschossen. Das war voll cool. Danach machten wir eine Schatzsuche. Wir mussten sogar einen ganz steilen Hang hinunterklettern um an den Schatz zu gelangen. Zum Abendessen gab es Pizzataschen .  Als die Abreise kam, waren wir alle sehr traurig. Zum Schluss mussten wir wieder durch den Wald zum Parkplatz wandern, das war anstrengend.

  

ENDE


Sam