Grund- und Werkrealschule
Neuried - Schutterwald

                             

                              


 

Ein großes Erlebnis

 

Wir trafen uns am Montag, den 8.5.2017 um 11.45 Uhr am Parkplatz der Mörburgschule.

Etwa gegen 12 Uhr fuhren die Fahrgemeinschaften uns zum Parkplatz Schutterblick.

Betreuerin Resi übernahm das Gepäck, während Jeremy mit uns durch den Wald

ins Tipicamp wanderte. Ungefähr um 13 Uhr begrüßten wir uns und vesperten.

Danach richteten wir unsere Tipis ein.  Ein bisschen später spielten wir ein Erkundungsspiel,

um uns besser auszukennen. Es war fantastisch.

Der Tag neigte sich und es gab Abendessen, man konnte Raclette auf dem Feuer essen.

Um 21Uhr war Pow Wow.

Aber dann um 22Uhr war „Bettruhe“, die Bettruhe war so ziemlich allen egal.

Wir redeten, lachten, schrien, das die Lehrer kaum schlafen konnten.

Am Morgen wachten die Jungs als erstes auf nämlich um 4.15Uhr um 6Uhr waren

dann die meisten wach und lachten.

Kurz danach um 7.30Uhr gab es Frühstück. Man konnte Müsli, Brot mit Marmelade

oder Obst essen. Nach dem Frühstück waren die Workshops an der Reihe. Man

konnte schnitzen, Bogenschießen oder Mokassins basteln, die meisten entschieden sich aber für Bogenschießen. Als die Workshops beendet waren gab es Mittagessen.

Zum Mittagessen gab es Spagetti, die sehr lecker schmeckten.

Danach durften wir machen was wir wollten, manche gingen in den Bach, andere schnitzten.

So um etwa 15Uhr gab es eine Schatzsuche. In dieser Schatzsuche mussten wir in der Klasse Aufgaben lösen, um den Schatz zu finden. Ungefähr drei Stunden verbrachten wir im Wald, am Ende fanden wir den Schatz. In der großen Kiste befanden sich kleine Brausetütchen, die man mit frischem Quellwasser trinken konnte.

Kurze Zeit später liefen wir zusammen den ganzen Weg wieder zurück.

Ein bisschen später hatten wir Freizeit. Um 18.30Uhr gab es Pizzataschen zum Abendessen, die man selbst belegen konnte.

Dann um 21Uhr war wieder Pow Wow, um 22 Uhr gingen alle schlafen.

Als alle wach waren gab es Frühstück.

So gegen 9Uhr packten alle ihre Sachen, als so ziemlich alles fertig war, räumten wir.

die Tipis auf. Etwa 1Stunde später machten wir eine Abschlussrunde,

in der wir sagen konnten, was uns gefallen hat und auf was man sich Zuhause freut. Danach machten wir noch ein Abschlussfoto.

Kurze Zeit später verabschiedeten wir uns von den Betreuern und liefen los.

Als wir am Parkplatz Schutterblick ankamen, fuhren wir Heim.

Es war ein schönes Erlebnis    

 


Der Ausflug ins Tipicamp

Endlich war es Montag, der 08.05.2017. Die Klasse 4a trafen sich gegen 11:30 Uhr am Schulparkplatz. Da wir gemeinsam zu unserer langgeplanten Schulfreizeit in das Tipicamp aufbrachen. Die Klasse wurde auf sieben Fahrzeuge (welche die Eltern steuerten) zugeteilt und wir fuhren los. Während der Fahrt hatte ich mit meinen Klassenkameraden viel Spaß, dass wir nicht bemerkten, wie schnell wir in Schutterblick am Parkplatz waren. Am Parkplatz warteten schon die Betreuer vom Tipicamp. Gemeinsam versorgten wir unser Gepäck im Fahrzeug und Betreuerin Resi fuhr es in das Camp. Mitbetreuer Jeremy wanderten wir gemeinsam  ins Tipicamp. Gegen 13:15 Uhr kamen wir an. Im Versammlungstipi wurden wir Begrüßt. Es fand ein gemeinsames essen statt. Nach der Stärkung richteten wir gemütlich unsre Schlafplätze ein. Daraufhin spielten wir, in vier Mannschaften aufgeteilt, ein Erkundungsspiel .Am Abend fand das Essen am Lagerfeuer statt. Es gab leckeres Raclette. Um 21:00 Uhr gab es ein Pov Wow (Herr Müller las eine Geschichte vor). Nach einer Stunde war Nachtruhe. Am nächsten Tag war das Tipi der Jungs schon um 5 Uhr wach. Nach dem Frühstück gab es verschiedene Workshops, wie z.B. Bogenschießen und Mokassins herstellen. Das Mittagessen wurde von Resi zubereitet. Es Gab leckere Spaghetti und zum Nachtisch Pudding. Auf 15:00 Uhr trafen wir uns zur Schatzsuche mit Noah (Jeremy`s Hund). Die Zeit verging wie im Flug, da es bald darauf Abendessen, Pizzatasche welche auf dem Feuer zubereitet wurde. Nachdem alle satt waren gab es wieder Pov Wow (Geschichte). Nach einer sehr kalten Nacht, brach der letzte Tag an. Nach dem Frühstück machten wir uns an das Aufräumen der Tipis. Nachdem alles gepackt war, machten wir ein Klassenfoto. Im Anschluss wanderten wir müde wieder zurück zum Parkplatz Schutterblick, wo schon die Eltern auf uns warteten. Gut gelaunt aber müde und dreckig fuhren wir gemeinsam nach Hause.

Es war ein tolles Erlebnis das Tipicamp

 

James Vincent Schäfer

 

Mitten  im Wald

Am 8.5.2017 traf sich die Klasse 4a auf dem Parkplatz vor der  Mörburgschule,  um zum Tipi Camp zu fahren. Um 12 Uhr fuhren die Fahrgemeinschaften los zum Parkplatz Schutterblick, wo sie um ca. 12.30 Uhr ankamen. Als Begleitpersonen waren Herr Müller und Frau Friedman dabei. Auf dem Parkplatz Schutterblick erwarteten uns schon die Betreuer Resi und Jeremy vom Tipi Camp. Resi fuhr unser  Gepäck mit dem Auto zum Tipi Camp während Jeremy mit uns wanderte. Nach der Ankunft bekam jeder eine Brezel und Resi und Jeremy stellten sich vor. Sie ließen einen Stab durch die Reihe wandern und der, der den Stab hatte durfte sprechen. Kurz darauf packten die Jungs im Zelt der Wölfe ihre Sachen aus und die Mädchen im Zelt der Füchse. Danach wurden vier Teams eingeteilt für das Lagerspiel, bei dem man verschiedene Stationen bewältigen musste. Zum Abendessen gab es Raclette auf dem Feuer. Um ca. 21 Uhr trafen wir uns zum „POW WOW“, das ist ein Treffen der Indianer, und Herr Müller las uns aus dem Buch „Ella auf Klassenfahrt“  vor. Alle bekamen noch für die eiskalte Nacht eine Wärmflasche. Um 22 Uhr war Bettruhe.

Am Dienstag waren die Jungs schon um 4.15 Uhr wach. Um 6 Uhr waren dann alle wach und es gab Müsli und Brot zum Frühstück. Bogenschießen und Mokassins waren die Workshops,  die man um  9 Uhr machen konnte. 13 Kinder endschieden sich fürs Bogenschießen,  6 fürs Mokassins machen. Allen gefielen die Workshops und als es dann Spagetti zum Mittagessen gab, waren alle bester  Laune. Nach dem  Essen hatten wir Freizeit und Jeremy kam mit seinem  Hund Noa. Später machte die Klasse mit den Betreuern eine Schatzsuche, bei der wir alle zusammen ein paar Stationen meistern mussten. Zum Abendessen gab es  Pizzataschen und danach las uns Herr Müller beim „POW WOW“ wieder aus dem Buch vor. Um 22 Uhr krochen alle wieder mit Wärmflaschen in ihre Schlafsäcke.

Am Mittwoch um 7.30 Uhr frühstückten wir. Danach gings ans Packen und Aufräumen. Im Gemeinschaftszelt machten wir noch eine  Abschlussrunde, bei der wir erzählten, wie es uns im Tipi Camp gefallen hatte und machten anschließend ein Abschiedsfoto .Wir verabschiedeten uns von den Tipis und wanderten mit Jeremy zurück  zum  Parkplatz, wo Resi mit unserem Gepäck schon auf uns wartete. Nachdem wir uns verabschiedet hatten fuhren wir nach Hause.

 

Celina Klotz

 


Ausflug ins Tipicamp

Montag:

Am Montagmorgen um 11.45 Uhr traf sich die Klasse 4a am Parkplatz der Mörburgschule. Um ca. 12 Uhr fuhren die Fahrgemeinschaften los. Nach einer halben Stunde Fahrt kamen wir am Parkplatz Schutterblick an. Eine Betreuerin vom Tipicamp namens Resi übernahm das Gepäck in einem Transporter und fuhr hoch ins Camp. Der Betreuer namens Jeremy wanderte mit uns den Weg zum Tipicamp hoch.Es ging nämlich bergauf. Um ca. 13 Uhr fand eine Begrüßung statt und es gab ein kleines Vesper. Danach holten wir unser Gepäck und richteten die Tipis ein Nachdem wir fertig waren spielten wir ein Erkundungsspiel. Es machte Spaß. Zum Abendessen gab es Raclette am Feuer. Um 21 Uhr machten wir ein Pow Wow ( Vorlesen am Feuer). Bettruhe war um 22 Uhr.

 

Dienstag:

Am Dienst um 5.15 Uhr war im Jungstipi wohl die Hölle los. Um 6 Uhr waren dann fast alle wach. Anschließend gab es um 7.30 Uhr Frühstück. Um 9 Uhr waren dann Workshops.Man konnte zwischen Mokassins basteln und Bogenschießen wählen. Mittagessen gab es   um 12.45 Uhr. Anschließend  hatten wir Freizeit bis um 15 Uhr eine Schatzsuche stattfand. Danach hatten wir wieder Freizeit. Um 18.30 gab es Pizzataschen zum Abendessen. Wir bekamen Wärmflaschen und um 22 Uhr war Bettruhe

Mittwoch:

Um 7.50 Uhr gab es Frühstück. Danach mussten wir schon wieder packen und aufräumen. Anschließend machten wir eine Abschlussrunde und verabschiedeten uns. Am Schluss machten wir noch ein Klassenfoto. Wir wanderten zurück zum Parkplatz und fuhren Heim.

Es waren schöne Tage

Ende

Brian Krieg

 


Ausflug ins Tipicamp

  

Montag:

Am Montagmorgen um 11.45 Uhr traf sich die Klasse 4a am Parkplatz der Mörburgschule. Um ca. 12 Uhr fuhren die Fahrgemeinschaften los. Nach einer halben Stunde Fahrt kamen wir am Parkplatz Schutterblick an. Eine Betreuerin vom Tipicamp namens Resi übernahm das Gepäck in einem Transporter und fuhr hoch ins Camp. Der Betreuer namens Jeremy wanderte mit uns den Weg zum Tipicamp hoch.Es ging nämlich bergauf. Um ca. 13 Uhr fand eine Begrüßung statt und es gab ein kleines Vesper. Danach holten wir unser Gepäck und richteten die Tipis ein Nachdem wir fertig waren spielten wir ein Erkundungsspiel. Es machte Spaß. Zum Abendessen gab es Raclette am Feuer. Um 21 Uhr machten wir ein Pow Wow ( Vorlesen am Feuer). Bettruhe war um 22 Uhr.

 

Dienstag:

Am Dienst um 5.15 Uhr war im Jungstipi wohl die Hölle los. Um 6 Uhr waren dann fast alle wach. Anschließend gab es um 7.30 Uhr Frühstück. Um 9 Uhr waren dann Workshops.Man konnte zwischen Mokassins basteln und Bogenschießen wählen. Mittagessen gab es   um 12.45 Uhr. Anschließend  hatten wir Freizeit bis um 15 Uhr eine Schatzsuche stattfand. Danach hatten wir wieder Freizeit. Um 18.30 gab es Pizzataschen zum Abendessen. Wir bekamen Wärmflaschen und um 22 Uhr war Bettruhe

 

Mittwoch:

Um 7.50 Uhr gab es Frühstück. Danach mussten wir schon wieder packen und aufräumen. Anschließend machten wir eine Abschlussrunde und verabschiedeten uns. Am Schluss machten wir noch ein Klassenfoto. Wir wanderten zurück zum Parkplatz und fuhren Heim.

Es waren schöne Tage

 

 

Ende

 

 

Die Abschlussfahrt


Am Montag, den 8.5.2017 fuhren alle aus unserer Klasse 4a, unser Lehrer Herr Müller und Frau Friedmann, die Referendarin zum Parkplatz Schutterblick im  Schuttertal. Dort angekommen lud Betreuerin Resi das Gepäck von allen in einen Transporter. Betreuer Jeremy wanderte mit uns zum Tipicamp – Flitzebogen.

Als wir dort ankamen, begrüßten uns die Betreuer und hatten schon ein Vesper gerichtet. Nachdem wir uns gestärkt hatten, sagten sie uns, wie man in die Tipis einziehen sollte und wir zogen ein. Danach spielten wir ein Erkundungsspiel mit verschiedenen Aufgaben: Kräuter sammeln und essen, Gläser finden mit einer Karte, Tiere entdecken und dazu Dinge einordnen und Dinge finden, die nicht in den Wald gehören.

Zum Abendessen gab es Raclette am Lagerfeuer. Vor dem ins Bett gehen trafen sich alle zum „Pow wow“, wo Herr Müller das Buch „Ella auf Klassenfahrt“ vorlas. Um 22.00 Uhr war „Bettruhe“, die die meisten nicht einhielten J.

Am nächsten Morgen waren viele Kinder schon sehr früh wach. Um 7.30 Uhr gab es Frühstück. Um 9.00 Uhr fingen Workshops an. Es gab zwei Angebote: Mokassins (das sind indianische Schuhe) nähen und Bogenschießen (man konnte viel über die Geschichte des Bogens lernen, auf Zielscheiben, Luftballons und 3D-Tiere schießen).

Um 12.45 Uhr gab es Spagetti Bolognese zum Mittagessen. Anschließend hatten wir ein bisschen Freizeit. Um ca. 15.00 Uhr machten wir eine Schatzsuche. Jeremy hatte seinen Hund Noa mit dabei. Bei der Schatzsuche mussten wir verschiedene Aufgaben lösen. Der Schatz war Quellwasser mit Brause. Als wir beim Tipicamp angekommen waren, hatten wir wieder Freizeit. Um 18.30 Uhr gab es Pizzataschen und um 21.00 Uhr war wieder „Pow wow“. Um 22.00 Uhr war Bettruhe und wir bekamen Wärmflaschen, weil es so kalt war. In dieser Nacht froren viele Kinder.

 

Am Mittwochmorgen um 7.30 Uhr gab es Frühstück, danach mussten wir packen und aufräumen. Später gab es noch eine Abschlussrunde, bei der jeder sagen konnte, was ihm gut und was ihm nicht so gut gefallen hatte. Dann verabschiedeten wir uns und wanderten zurück zum Parkplatz, wo schon Eltern auf uns warteten. Mit den Autos fuhren wir nach Schutterwald zurück.

Diese Abschlussfahrt wird mir sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

 

                                                                                           Clemens Grosch 4a

                                                                                           Mai 2017

 

 

 Ausflug ins Tipicamp

Am Montag, den 08.05.2017 traf sich die Klasse 4a um 11:45 Uhr am Parkplatz der Mörburgschule. Um 12 Uhr bildeten wir die Fahrgemeinschaften und fuhren los. Am Parkplatz Schutterblick kamen wir um 12:30 Uhr an. Betreuerin Resi übernahm unser Gepäck und Betreuer Jeremy wanderte mit uns zum Tipi-Camp. Der Weg war weit. Um 13 Uhr wurden wir begrüßt, vesperten, richteten die Tipis ein und spielten das Erkundungsspiel. Danach gab es Abendessen: Raclette auf dem Feuer. Um 21 Uhr las unser Lehrer Herr Müller uns noch eine Geschichte vor. Das nennt man bei den Indianern Powwow. Anschließend mussten wir ins Bett.

Am Dienstagmorgen um 4:15 Uhr waren einige Jungs im Tipi schon wach. Die restlichen Schüler waren um 6 Uhr auch wach. Um 7:30 Uhr gab es Frühstück. Später begannen dann die Workshops. Es wurde Bogenschießen, Moccasins oder Schnitzen angeboten. Um 12:45 Uhr gab es Mittagessen. Danach veranstalteten wir noch eine Schatzsuche. Betreuter Jeremy hatte seinen Hund Noa dabei. Es gab Aufgaben, wie z. Bsp. mit einer Suppenkelle Wasser aus dem Bach holen und in ein Rohr schütten. Danach hatten wir 3,5 Stunden Freizeit. Als Abendessen gab es Pizzataschen. Dann machten wir den Powwow. Um 22 Uhr war die Bettruhe.

Der letzte Tag begann um 7:30 Uhr mit dem Frühstück. Danach war packen und aufräumen angesagt. Wir veranstalteten noch eine Abschlussrunde und ein Klassenfoto. Der Abschied vom Tipi-Camp fiel uns allen schwer. Müde wanderten wir zum Parkplatz und stiegen dort in die Autos ein. Die Heimfahrt war in unserem Auto sehr, sehr ruhig, da alle etwas müde waren. 


Mathilda


Klassenfahrt Tipi Camp

Am Montag den 8.5.2017 traf sich die 4a um 11.45 Uhr am Parkplatz der Mörburgschule.

Die Eltern bildeten eine Fahrgemeinschaft gebildet und fuhren uns zum Schutterblick in Regelsbach. Um 12.30 Uhr trafen wir ein.

Die Betreuerin Resi wartete auf uns und übernahm dann unser Gepäck, nach ein paar Minuten liefen wir mit dem Betreuer Jeremy zum Tipicamp.

Wir wanderten den Berg hoch und runter. Um 13 Uhr begrüßten sie uns und stellten uns vor. Danach aßen wir ein Vesper, es gab Brezel, Obst und kalte Limo.

Wir durften uns auch ein bisschen umsehen, aber nach ca. 30 Minuten sollten wir unsere Tipis einrichten, unser Gepäck nahmen wir wieder vom Kombi.

Als alle fertig waren pustete Resi am Horn, alle kamen ins Gemeinschaftszelt. Wir spielten ein Erkundungsspiel mit verschiedenen Stationen. Um ca. 18 Uhr gab es Abendessen, Raclette auf dem Feuer, dazu Quark und Gurkensalat. Am Schluss putzte der Putzdienst das Geschirr.

Um 21 Uhr trafen sich alle im Gemeinschaftszelt. Bei den Indianern heißt das Pow Wow. Herr Müller las uns noch Ella auf Klassenfahrt vor und es gab auch noch kleine Sachen zum Naschen. Um 22 Uhr war absolute Bettruhe.

Dienstagmorgen um 4.15 Uhr waren alle im Jungentipi schon wach schon wach. Um 7.30 Uhr frühstückten wir, es gab Kellog’s, Müsli, verschiedene Mamerladen, helles und dunkles Brot, Tee und Wasser.

Um 9 Uhr waren die Workshops dran, man konnte Mokasins machen Pfeil und Bogen schießen und Schnitzen.

12.45 Uhr gab es Mittagessen, Spaghetti mit Soße. In der Freizeit um 15 Uhr kam Jeremy und Noa Jeremy’s Hündin, gleich danach machten wir eine Schatzsuche, wir hatten verschiedene Aufgaben. Am Schluss sollten wir die Schatztruhe finden. Als wir die Schatztruhe gefunden haben, durften wir sie öffnen und in der Truhe war Brause und Becher drin. Wir durften frisches Quellwasser von dort trinken.

Als alle fertig getrunken haben gingen wir wieder zurück. Um 18.30 Uhr gab es zum Abendessen leckere Pizzataschen.

Herr Müller las uns wieder das Buch vor. Bevor wir in unsere Zelte gingen mussten wir noch Wärmflaschen holen. Es war wieder Bettruhe um 22 Uhr.

Am Mittwoch mussten wir gehen aber wir hatten noch viele Sachen vor uns:7.30 Uhr frühstückten wir wieder, nach dem frühstücken putzten wir unser Geschirr, und packten und räumten auf.

Wir versammelten uns im Gemeinschaftszelt und machten eine Abschlussrunde. Wir verabschiedeten uns aber machten vorher ein Abschiedsfoto und wanderten den weg mit Jeremy ein Stück zurück den Rest sind wir alleine gewandert.

Manche sahen ihre Eltern wieder am Schutterblick. Wir bekamen unser Gepäck und fuhren wieder zur Mörburghalle zurück.

Von Ikbal



Ben liebt Anna

Im Deutschunterricht hat die Klasse 4a die Lektüre "Ben liebt Anna" gelesen. Das Ende dieses Buches hat der Schriftsteller mehr oder weniger offen gelassen. Celina aus der 4a hat sich hierzu Gedanken gemacht und die Geschichte zu Ende geschrieben. Viel Spaß beim lesen!


Lach mal

Am nächsten  Morgen sah Ben alles mit trüben Augen. Er rührte mit dem Löffel im Tee, trank ihn aber nicht. Ben musste immerzu an Anna denken. Anna geht  weg! Holger versuchte, ihn aufzumuntern: „Hey  Zwerg, lach mal wieder!“  Holger schnitt Grimassen, aber Ben lachte immer noch nicht.  Als er dann im Klassenzimmer saß, sah er immer auf den leeren Platz neben  Regine.  Anna fehlte ihm so sehr. Ben hatte Anna noch gefragt, wo sie denn hin zogen, aber Anna wusste es nicht. Herr Seibmann kam ins Klassenzimmer. „Guten  Morgen miteinander!“ „Guten Morgen Herr Seibmann.“, erwiderte die Klasse im Chor. „Wir bekommen wieder einen neuen Schüler. Ich verrate nur, ihr kennt diesen jemand schon. So jetzt aber an die Deutscharbeit. „Als die Schule zu Ende war, trottete Ben langsam nach Hause. Sie hatten heute keine Hausaufgaben auf. Grete empfing den traurigen Ben: „Ist es so schlimm Bennileinchen?“ Stumm nickend setzte sich Ben an den Tisch. „Wir bekommen rechts von uns neue Nachbarn!“, sagte Mutter. Zum Essen gab es Spinatlasagne mit Pilzen. Ben würgte jeden Bissen hinunter. Nach dem Essen ging er zur Meersau Trudi und streichelte sie.

Neue Nachbarn

„Die zeigen nicht einen einzigen Finger von sich.“, schimpfte Grete. Einige Wochen waren vergangen, und die neuen Nachbarn waren hergezogen. Nur leider zeigten sie sich nicht. Das fuchste Mutter so, dass sie schon aufgab, Kontakt zu den Nachbarn zu finden. Mutter sagte immer: WENN NACHBARN SICH NICHT ZEIGEN, GEHÖREN SIE NICHT HIER HER!

Alle kennen den neuen Schüler

„Ich muss los Gretel. Bis dann.“ Vater stürmte zur Haustür raus. „Was ist denn mit Vater los?“ Ben sah Mutter fragend an. Mutter seufzte: „Die Arbeit, Ben. Die Arbeit, Ben.“ In der Schule angekommen, setzte sich Ben auf seinen Platz. Es war Montag, und am Montag zählte Ben immer seine Klassenkammeraden. Genau 16!  Ben fing in Gedanken an zu  zählen: Bernhard, Katja, Regine, Jens, Rolf, Anastasia, Peter, Max, Luca, Just, Magdalena, Ariena, Tine, Rita, Tana und ANNA...warte, ANNA! Ben blieb die Spucke weg. Neben Regine, an dem leeren Platz, saß ANNA! Konnte das möglich sein! Herr Seibmann betrat das Klassenzimmer. „Und, habt ihr den neuen Schüler schon entdeckt?“ Ben nickte und wies auf Anna. „Richtig! Anna ist umgezogen, aber wohnt immer noch hier und bleibt in unserer Klasse.“ In Ben’s Bauch flatterten tausend Schmetterlinge. So sehr freute er sich. In der Pause lagen sich die zwei in den Armen. Jetzt war es Ben egal, was die anderen dachten. Jetzt hatte er wieder seine Anna bei sich! Nach der Schule gingen Anna und Ben Hand in Hand nach Hause. Alle beide genossen  den Moment.

Wo wohnst du eigentlich?

Plötzlich blieb Ben stehen. „Wo wohnst du eigentlich?“ „Ich wohne direkt neben dir.“ Annas Augen strahlten. „Darf ich bei euch zu Mittag essen? Meine Eltern erlauben es.“, fragte sie. „Aber natürlich! Mutter kocht immer für zehn.“ Als Mutter die Haustür öffnete, war sie erstaunt. „Ja Anna, wo kommst du denn her?“ „Sie wohnt direkt neben uns!“, posaunte Ben. „Darf ich bei euch zu Mittag essen Frau Körbel?“ „Aber natürlich Anna,  und du kannst mich Grete nennen.“